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"Wie Wir Waren" Lyrics

Unheilig

Ich geh' durch die Straßen, seh' die Lichter meiner Stadt.
All' die Orte unser' Kindheit, die ich nie vergessen hab'.

[Andreas Bourani]
Ich kenn' jeden Winkel, jede Mauer
Erkenn' ein Gesicht.
Auch wenn die Zeit alles verändert,
Ich komm' so gern nach Haus' zurück

[Unheilig]
Wir wollten wie Helden und Könige sein.
Nichts war unmöglich
Wir waren grenzenlos frei.

So wie wir waren, so wie wir
So will ich sein, frei wie wir
So wie wir waren, so wie wir
So will ich sein,
Uns're Wünsche sind noch gleich.

So wie wir, so wie wir waren
Frei wie wir, so will ich sein
So wie wir, so wie wir waren
Uns're Träume sind noch gleich.

[Andreas Bourani]
Wir waren wie Brüder,
Verspielt und verschworen.
Haben Siege gefeiert
Und auch gemeinsam verloren.

[Unheilig]
Wir wollten wie Helden und Könige sein.
Nichts war unmöglich
Wir waren grenzenlos frei.

So wie wir waren, so wie wir
So will ich sein, frei wie wir
So wie wir waren, so wie wir
So will ich sein,
Uns're Wünsche sind noch gleich.

So wie wir, so wie wir waren
Frei wie wir, so will ich sein
So wie wir, so wie wir waren
Uns're Träume sind noch gleich.

So wie wir waren, so wie wir
So will ich sein, frei wie wir
So wie wir waren, so wie wir
So will ich sein,
Uns're Wünsche sind noch gleich.

So wie wir, so wie wir waren
Frei wie wir, so will ich sein
So wie wir, so wie wir waren
Uns're Träume sind noch gleich.
This song was submitted on April 17th, 2012 and last modified on July 30th, 2017.
Copyright with Lyrics © Warner/Chappell Music, Inc., Universal Music Publishing Group.
Written by Roland Spremberg, - Der Graf, Andreas Bourani.
Lyrics licensed by LyricFind.

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